Geschichte:

"Rulaman - Stückbeschreibung"

Theater als Erlebnis für die ganze Familie! „Rulaman", ein Spiel aus der guten alten Steinzeit. Spannnend, dramatisch und lustig ist das Zusammentreffen der Aimats (Ureinwohner der Alb) mit den Kalats (Kelten), welche die Ureinwohner mit ihrem Fortschritt beglücken wollen. Die Zuschauer können sich auf zwei Stunden gute Unterhaltung freuen.

Rulaman?

Der Roman von David Friedrich Weinland als Theaterstück? Jawohl, das geht! Und wie gut! 1986 war der Beweis, da war der Rulaman das große Sommertheaterereignis auf der Alb.
Im Jahr 2003 gibt es nun eine Neuauflage. Die Steinzeitälbler im Naturtheater! Die Felsen im Naturtheater sind noch dieselben wie zur Steinzeit, da passen die Steinzeitfiguren aus dem Roman sehr gut dazu:

Der Älblerhäuptlingssohn Rulaman und die Keltenfürstentochter Welda. Rulamans Vater Rul und Weldas Vater, der Keltenfürst. Die alte Parre, die Älblerstammesmutter, und der Druide, der Keltenkrafttrunkmixer. Der Kraftprotz der Kelten Hompelix und die kraftvolle Älblerin Mansika. Das Pärchen Ara und Obu. Die Steinzeitjäger, die Frauen, die Kinder. Der Burria, der gewaltige Höhlenlöwe wird gejagt. Eine Bärenfamilie wehrt sich.

Die Hayinger Spieler im Steinzeit- und Keltenlook. Ein Steinzeitdrama, das einen heutigen Steinzeitmuseumsdirektor und einen Touristikwirt auf den Plan ruft.
Spannend und turbulent, rührend und komisch geht es da zu. Parallelen zu heute tun sich auf. Das Stück wird die Welt nicht von Grund auf verändern, aber es erfreut uns, erwärmt uns, ist wohltuend für Zuschauer und Spieler in unserer Steinzeitfelsenlandschaft im Sommer 2003.

Das Naturtheater Hayingen bietet Volkstheater, „saftiges Theater mit Herz und Hirn" (so die Presse), das Jung und Alt Spaß macht.


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